06. Okt 2009   Recht

Binder Grösswang beriet beim Management-Buy-Out von CPB Software

Thomas Schirmer ©Binder Grösswang

Wien. Die Wirtschaftskanzlei Binder Grösswang hat die Vorstände des Constantia-Tochter CPB Software beim Management-Buy-Out beraten. CPB Software ist künftig ein unabhängiger Spezialist für Banken-Software in den zentraleuropäischen Märkten.

Thomas Schirmer, M&A Partner bei Binder Grösswang und sein Team betreuten die Vorstände der CPB Software AG bei der Transaktion. Mit dem Erwerb aller bisher von der Constantia Privatbank gehaltenen Aktien erhöhen die drei Vorstände Peter Thomayer, Robert Neidhart und Walter Zöchling ihre Beteiligung auf insgesamt 88,43%.

„Rasche Durchführung ermöglicht reibungslose Fortführung“

„Die durch das MBO gewährleistete rasche Durchführung der Transaktion ermöglicht eine reibungslose Fortführung des Unternehmens“ ist Schirmer überzeugt.

CPB Software entstand 1996 aus einem Spin-Off der Constantia Privatbank AG, beschäftigt mittlerweile an 4 Standorten in Europa mehr als 150 Mitarbeiter und betreut über 100 Kunden in 8 europäischen Ländern in Sachen Bankensoftwareprodukte, Rechenzentrumsdienstleistungen (ASP) und Outsourcing für die Abwicklung von Bankgeschäften (BPO).

Mit der neuen Eigentümerstruktur sollen die Ziele, langjährige partnerschaftliche Kundenbeziehungen zu pflegen und als unabhängiger zentraleuropäischer Software- und Dienstleistungsprovider für Banken Marktführer zu sein, weiter verfolgt werden, so das Management.

 

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