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Recht

Dorda Brugger Jordis berät GlaxoSmithKline bei Beteiligung an Apeiron Biologics

Martin Brodey Márta Bodrogi, Dorda Brugger Jordis

Wien. M&A-Partner Martin Brodey und Márta Bodrogi von Dorda Brugger Jordis Rechtsanwälte haben die Pharmagruppe GlaxoSmithKline (GSK) bei dem Erwerb einer Minderheitsbeteiligung am österreichischen Biotech-Unternehmen Apeiron Biologics beraten.

Die beiden Unternehmen wollen gemeinsam das Medikament APN01 zur Marktreife entwickeln, das bei der Behandlung der schweren Lungenkrankheit ARDS helfen soll. Sie kann zu Lungenversagen führen.

Von der Lungenkrankheit ARDS sind weltweit Millionen Menschen betroffen. Bei Patienten mit Sepsis, schwersten Verletzungen, Anthrax- oder auch Influenza-Infektionen können die Lungen aufgrund einer entzündlichen Überreaktion versagen. Bei 30 bis 50 Prozent hat dies tödliche Folgen. Das Medikament APN01 verspricht Abhilfe.

„Bedingungen prüfen“

„Apeiron Biologics wurde gegen Ende 2003 gegründet und hat einen sehr guten Ruf. Es galt aber dennoch, die Bedingungen genau zu prüfen, bevor sich GSK an diesem Biotech-Unternehmen beteiligte“, berichtet Martin Brodey. „Dank unserer langjährigen Expertise bei der rechtlichen Beratung von Pharma-Unternehmen konnten wir GSK dabei bestmöglich unterstützen.“

Dorda Brugger Jordis ist als einzige österreichische Kanzlei Mitglied von Biolegis, einer internationalen Vereinigung führender Anwaltskanzleien mit Spezialisierung auf Life Sciences.

Erst vor kurzem haben die Experten der Kanzlei bei einer Kapitalerhöhung des Pharma-Unternehmens Intercell AG mitgewirkt.

Link: Dorda Brugger Jordis

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