16. Aug 2010   Recht

DLA Piper Weiss-Tessbach berät Partygaming bei der Fusion mit Bwin

Christian Temmel ©DLA Piper Weiss-Tessbach

Wien. Christian Temmel, Partner von DLA Piper Weiss-Tessbach, hat Partygaming bei der geplanten Fusion mit der in Österreich börsenotierten Bwin beraten.

Partygaming plc ist eine führende Online Gaming Gesellschaft mit Sitz in Gibraltar. Ein Novum: Die beiden Unternehmen verschmelzen zu einer Societas Europaea – einer Europa-Aktiengesellschaft.

„Es freut uns sehr, dass wir Partygaming bei dieser außerordentlich komplexen Transaktion beraten dürfen: abgesehen von einer Vielzahl regulatorischer Fragen, die gelöst werden mussten, gab es bisher noch keinen Präzedenzfall in Österreich, bei dem eine österreichische börsenotierte Gesellschaft mit einer ausländischen börsenotierten Gesellschaft zum Zweck der Gründung einer Societas Europaea (Europäische Gesellschaft) verschmolzen ist. Es ist immer sehr spannend, Mandanten bei einer Transaktion zu unterstützen, in deren Rahmen neue rechtliche Standards gesetzt werden können“, so Temmel.

Brandl & Talos beriet Bwin

Bwin wurde durch den langjährigen Rechtsberater Brandl & Talos beraten, dessen Team unter der Leitung von Thomas Talos und Christian Thaler stand. Außerdem waren noch zahlreiche andere Kanzleien involviert, insbesondere um Fragen des US-amerikanischen, des englischen und des gibraltesischen Rechts abzudecken, heißt es in einer Aussendung von DLA Piper.

DLA Piper ist eine der weltweit größten Anwaltskanzleien, mit über 3.500 Anwälten an 69 Standorten in 30 Ländern. Das Büro in Wien hat 150 Mitarbeiter, davon mehr als 60 Juristen.

Link: DLA Piper Weiss-Tessbach

 

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