Recht

CHSH berät Morgan Stanley und Raiffeisen Centrobank bei Verbund-Kapitalerhöhung

Edith Hlawati ©CHSH / Spiola

Wien. Die Wirtschaftskanzlei CHSH Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati hat Morgan Stanley und die Raiffeisen Centrobank bei der Kapitalerhöhung der Verbund AG über 1 Milliarde Euro erfolgreich beraten.

Die Transaktion umfasste eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen mit mittelbarem Bezugsrecht und einem öffentlichen Angebot in Österreich einschließlich einer Privatplatzierung in den USA und anderen Staaten.

Der Verbund ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Die Kapitalerhöhung mit einem Emissionsvolumen von einer Milliarde Euro erfolgte unter Wahrung der Bezugsrechte der bestehenden Verbund-Aktionäre und konnte durch die Platzierung von mehr als 39 Millionen neuer Aktien erfolgreich abgeschlossen werden.

Der endgültige Bezugs- und Angebotspreis wurde in einem Bookbuilding-Verfahren unter Berücksichtigung des Börsekurses „at market“ mit 25,50 Euro pro Aktie festgelegt, heißt es in einer Aussendung von CHSH.

Die bestehenden Aktionäre – darunter auch die Republik Österreich – übten ihr Bezugsrecht zu rund 84% aus. Die übrigen Aktien wurden bei internationalen und österreichischen Investoren platziert.

Das Team

Das CHSH-Team bestehend aus den Partnern Edith Hlawati, Volker Glas und den Associates Christian Aichinger und Irene Eckart (alle Capital Markets Team, Wien) beriet Morgan Stanley und Raiffeisen Centrobank nach österreichischem Recht bei der Strukturierung der Transaktion, bei der Erstellung des Prospekts, im Zusammenhang mit Fragen der rechtlichen Dokumentation sowie bei der Abwicklung des mittelbaren Bezugsangebots.

Link: CHSH

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