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Alternativenergie-Anlagen: Fachbuch zeigt, wer wo was bauen darf

Wien. Strom aus Wasser, Wind, Sonne und Biomasse soll nach dem Willen der Politik in den nächsten Jahrzehnten Energie aus Kernkraft, Kohle, Erdöl und Erdgas soweit wie möglich ersetzen. Vor der Errichtung von alternativen Energieerzeugungsanlagen müssen diese allerdings teils sehr schwierige Bewilligungsverfahren durchlaufen, so der Linde Verlag.

Das neue Fachbuch „Bewilligungsvoraussetzungen für Alternative Energieerzeugungsanlagen in Österreich“ will aufklären.

Die Bewilligungsvoraussetzungen unterscheiden sich je nach Bundesland und je nach Art und Größe der Anlagen. Auch die Rechtsprechung ist in den verschiedenen österreichischen Bundesländern unterschiedlich. Durch die damit verbundene Rechtsunsicherheit werde der notwendige Umstieg auf alternative Energieerzeugung unnötig erschwert, heißt es.

Die Buchautoren Georg Eisenberger und Martina Steineder zählen zu den führenden Umweltrechtsexperten Österreichs, so der Linde Verlag: Dr. Georg Eisenberger ist Rechtsanwalt und Leiter der Umweltrechts- und öffentlich-rechtlichen Abteilung von Eisenberger & Herzog, mit 10 ausschließlich in Bereich Umweltrecht tätigen Juristen. Dr. Martina Steineder ist Konzipientin im öffentlich-rechtlichen Team von Eisenberger & Herzog.

Das Buch ist komplett in deutscher und englischer Sprache verfasst und wendet sich auch an ausländische Investoren.

Link: Linde Ver­lag

 

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