15. Sep 2011   Personalia Recht

EU-Experte Alexander Egger soll LGP-Klienten zu Regulierung, Privatisierungen und Beihilfen beraten

Alexander Egger © LGP

Wien. EU-Rechtsexperte Alexander Egger ist bei Lansky, Ganzger + partner (LGP) an Bord gegangen: Man habe damit einen der wenigen österreichischen Rechtsanwälte mit EuGH-Background gewonnen, so die Kanzlei.

Bei LGP berät er in- und ausländische Mandanten mit Schwerpunkt auf Vergabe von Aufträgen und Konzessionen, Privatisierungen, Regulierungsfragen sowie auf Beihilfefällen. 

Univ.-Doz. DDr. Alexander Egger ist auf Europarecht, Vergaberecht, Beihilfenrecht, Wettbewerbsrecht sowie Energierecht spezialisiert. Vor seiner mehrjährigen Tätigkeit in einer großen Wirtschaftskanzlei war er u.a. Rechtsberater im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten, von 2000 bis 2006 Référendaire, dann Erster Referent des Ersten Generalanwalts am Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH), heißt es in einer Aussendung der Kanzlei.

Dazu kommt seine Tätigkeit als Experte der Europäischen Kommission im Rahmen von TAIEX sowie bei Twinning-Projekten. Daneben ist er bis heute als Universitätsdozent an der WU Wien aktiv.

Viele Publikationen

Nach seiner Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften absolvierte er das Europa-Kolleg in Brügge (Recht) und erwarb nach einem Praktikum im Rat der EU das Doktorat der Philosophie in Politikwissenschaften. In der Folge erhielt er als einer der ersten Juristen ein APART-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und habilitierte sich an der WU Wien.

Egger kann über 50 Publikationen in vier Sprachen vorweisen, darunter die Mitarbeit an führenden Kommentaren zum Vergaberecht, EU-Recht und österreichischen Verfassungsrecht. Daneben ist er Schriftleiter der Zeitschrift für Beihilfenrecht.

Link: LGP

 

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