13. Jan 2012   Recht

CHSH berät US-Weltmarktführer für synthetische Weinverschlüsse bei Umbau in Europa

V. Frantsits, C. Schuppich, B. Klinger, T. Trettnak ©CHSH

Wien. Die führende österreichische Wirtschaftskanzlei CHSH Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati hat im Rahmen einer Reorganisation in Europa die NOMACORC-Gruppe, den Weltmarktführer im Bereich synthetischer Weinverschlüsse, umfassend rechtlich beraten.

NOMACORC produziert jährlich weltweit in den USA, Belgien und China mehr als 2 Milliarden synthetische Weinverschlüsse: eine Zukunftstechnologie auf diesem Sektor, wie es heißt. 

Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung des Konzerns in Europa wurden Marken und Patente in der europäischen NOMACORC-Zentrale in Belgien gebündelt und der Produktionsstandort in Österreich geschlossen. Die Transaktion wurde von CHSH als lead counsel in Kooperation mit der BDO Gruppe als steuerlichem Berater betreut, so eine Aussendung.

Durchgeführt wurde ein freiwilliges Liquidationsverfahren des österreichischen NOMACORC-Gruppenteils in Kombination mit einem internationalen Asset Deal.

Das CHSH Team wurde von Corporate/M&A Partner Thomas Trettnak geleitet und bestand aus Barbara Klinger (Arbeitsrecht), Christian Schuppich (Gesellschaftsrecht) und Valentin Frantsits (Immaterialgüterrecht). Trettnak: „Die Verlagerung der Technologie innerhalb des Konzerns der NOMACORC Gruppe rechtlich und steuerlich umzusetzen, war während der letzten eineinhalb Jahre eine besondere Herausforderung. Es freut mich außerordentlich, dass es mit unserer Unterstützung gelungen ist, die für die NOMACORC-Gruppe so wichtige Technologie erfolgreich in den passenden Konzernteilen zu platzieren.“

Link: CHSH

 

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