11. Apr 2012   Recht Veranstaltung

Life Sciences-Diskussion bei DLA Piper: Werbeverbote nehmen zu, doch Produkte finden Kunden

Robin Rumler, Edith Fürlinger, Christoph Mager ©DLA Piper

Wien. Die internationale Anwaltskanzlei DLA Piper lud zum fachlichen Austausch rund um das Thema Life Sciences.

Rund 50 Experten aus Forschung, biomedizinischer Industrie und Wirtschaft folgten der Einladung und diskutierten mit Anwälten der Kanzlei über aktuelle Trends und Herausforderungen in der Pharma-Branche.

Sabine Fehringer, Partnerin im Wiener Büro von DLA Piper, eröffnete am 29. März die Veranstaltung, heißt es in einer Aussendung von DLA Piper. Als erste Sprecherin referierte Sabine Vogler, Leiterin der Gesundheit Österreich GmbH, über die Preispolitik der Pharmaindustrie in Zentral- und Osteuropa (CEE).

Anschließend erläuterte Sabine Fehringer gemeinsam mit ihrer rumänischen Kollegin Livia Constantinescu die rechtlichen Rahmenbedingungen für Marketing und Vertrieb von Pharma Produkten. „In nahezu keinem Bereich ist Werbung so reguliert und mit Werbeverboten versehen wie im Pharmabereich. Dennoch findet das gute Produkt immer seinen Weg zum Kunden“, so Fehringer.

Die Chancen in CEE

Anschließend diskutierte ein hochkarätiges Panel die aktuellen Chancen für die Pharma-Branche im CEE-Raum. Am Podium: Robin Rumler (CEO von Pfizer Austria und Präsident des Verbands der pharmazeutischen Industrie Österreichs), Deloitte-Tax-Partner Jaroslav Skrvna und Christian Singer, Professor an der Medizinischen Universität Wien.

„Der Life Sciences Sektor bietet nach wie vor spannende Aussichten für Unternehmen und Forschung. Ich freue mich, dass wir unseren Mandanten heute rechtliches Hintergrundwissen und wichtige Impulse mitgeben konnten“, resümiert Christoph Mager, Partner und Leiter der Praxisgruppe Corporate bei DLA Piper Weiss-Tessbach, in der Aussendung.

Link: DLA Piper

 

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