04. Dez 2012   Recht

Schönherr berät die DZ Bank beim Verkauf ihrer Anteile an der Takarékbank

Kinga Hetenyi ©Schönherr

Wien/Budapest. Schönherr hat die DZ Bank AG (Deutsche Zentral–Genossenschaftsbank), Frankfurt am Main, beim Verkauf ihrer Anteile an der ungarischen Takarékbank (Bank für ungarische Spargenossenschaften Ltd.) an die Ungarische Entwicklungsbank (MFB) beraten.

Nach sechs Monaten Verhandlungen wurde das Share Purchase Agreement im August 2012 unterzeichnet. Ein erstes Closing fand am 14. November 2012 statt.

Ein zweites Closing für den Anteil, der durch Wandelschuldverschreibungen generiert wird, ist für Anfang 2013 vorgesehen, heißt es in einer Aussendung.

Das Beratungsteam

Unter der Federführung von Kinga Hetényi (Managing Partnerin vom Schönherr-Büro in Budapest) umfasste das Beratungsteam Gabór Spitz (Anwalt, Budapest) und Anna Turi (Anwältin Wettbewerbsrecht, Budapest).

Link: Schön­herr

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