08. Jan 2013   Recht

bpv Hügel berät die österreichische Intercell AG bei ihrer Verschmelzung mit der französischen Vivalis

Elke Napokoj  ©bpv Hügel
Elke Napokoj ©bpv Hügel

Wien. bpv Hügel hat die österreichische Intercell AG bei ihrer Verschmelzung mit der französischen Vivalis SA zu einem neuen Biotech-Unternehmen mit dem Namen Valneva SE beraten.

Die Valneva SE wird ihren Firmensitz in Lyon in Frankreich haben und an der NYSE Euronext in Paris und der Wiener Börse notieren.

„Wir freuen uns, dass wir bei dieser Cross-Border Transaktion unsere breite Erfahrung bei grenzüberschreitenden M&A-Transaktionen unter Beweis stellen konnten. Die Aufgabenstellung erforderte Expertise aus mehreren Bereichen, einerseits aus dem Kapitalmarkt- und Gesellschaftsrecht, aber auch aus dem Arbeits-, Steuer- und Kartellrecht“, erklärt Elke Napokoj, Partnerin bei bpv Hügel, in einer Aussendung.

Das Beratungsteam

Das von Partnerin Elke Napokoj geleitete Beratungsteam bestand aus den Partnern Dominik Leiter und Astrid Ablasser-Neuhuber, den Rechtsanwälten Gerald Schachner und Michaela Pelinka, sowie Rechtsanwaltsanwärter Mathias Lettner.

Auf französischer Seite wurde die Intercell AG von Freshfields beraten.

Vivalis wurde in Österreich von Pelzmann Gall Rechtsanwälte sowie auf französischer Seite von Ernst & Young Legal und Hogan Lovells beraten.

Link: bpv Hügel

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