15. Jan 2013   Recht

Schönherr berät den österreichischen Pharmagroßhändler Jacoby bei Fusion mit gm pharma

Franz Urlesberger, Peter Madl, Roman Perner © Schönherr
Franz Urlesberger, Peter Madl, Roman Perner © Schönherr

Wien. Schönherr hat den österreichischen Pharmagroßhändler Jacoby Pharmazeutika AG bei seiner Fusion mit der gm pharma GmbH beraten. Die regulatorische Genehmigung für die Fusion wurde am 20. Dezember 2012 erteilt.

Nach Abschluss der Transaktion, der für das zweite Quartal 2013 erwartet wird, werden die Jacoby Eigentümer 70 Prozent des neuen Unternehmens Jacoby GM Pharma GmbH halten. Die gm pharma-Gesellschafter halten die restlichen 30 Prozent.

Mit einem gemeinsamen Jahresumsatz von 290 Millionen Euro und einem gemeinsamen Marktanteil von 12 Prozent zählen die beiden Familienunternehmen zu den Top 5 der Pharmagroßhändler in Österreich.

Schönherr hat Jacoby bei der Ausarbeitung und Verhandlung der Transaktionsunterlagen und beide Parteien im Fusionskontrollverfahren beraten, heißt es in einer Aussendung.

Das Beratungsteam

Das Beratungsteam bei Schönherr wurde von Partner Peter Madl (IP, IT & Life Sciences) geleitet und bestand aus den Partnern Roman Perner (Corporate/M&A) und Franz Urlesberger (EU & Competition), sowie aus den Associates Stefanie Wöss (Corporate/M&A) und Valerie Ditz (EU & Competition).

Link: Schön­herr

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