12. Feb 2013   Recht

Dorda Brugger Jordis berät die Constantia Industries AG bei Verkauf der impress-Gruppe

Christian Mayer, Marin Brodey, Christian Ritschka ©DBJ
Christian Mayer, Marin Brodey, Christian Ritschka ©DBJ

Wien. Dorda Brugger Jordis hat die Constantia Industries AG beim Verkauf ihres Konzernbereichs impress an einen Investmentfonds der Ipopema beraten.

Die impress-Gruppe ist auf die Produktion von Möbeloberflächen, wie Melaminimprägnate und Finishfolien, spezialisiert und beschäftigt rund 800 Mitarbeiter an 8 Standorten. Das Closing wird für das erste Quartal 2013 erwartet.

„Die impress Gruppe ist in den vergangenen Jahren entgegen allgemeiner Entwicklungen am Markt gewachsen. Daher nahm auch eine Reihe strategischer Interessenten und Finanzinvestoren am Verkaufsprozess teil. Die Verhandlungen waren spannend. Ipopema überzeugte unsere Mandantin schließlich mit ihrem Zukunftskonzept und bekam daher den Zuschlag“, erklärt Martin Brodey, Partner bei Dorda Brugger Jordis, in einer Aussendung.

Constantia Industries AG mit Sitz in Wien ist ein österreichischer Industriekonzern. Die Gruppe hat 2011 mit ca. 4.000 Mitarbeitern sowie Produktions- und Vertriebsstandorten in 14 Ländern einen Umsatz von rund 870 Mio. Euro erwirtschaftet, heißt es.

Das Beratungsteam

Das Beratungsteam bei Dorda Brugger Jordis bestand aus M&A-Partner Martin Brodey und den Rechtsanwälten Christian Mayer (Kartellrecht) und Christian Ritschka (Gesellschaftsrecht, M&A).

Link: Dorda Brug­ger Jordis

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