13. Feb 2013   Recht Veranstaltung

16. Wiener Juristengespräche von bpv Hügel beleuchteten Interne Untersuchungen im internationalen Kontext

Die 16. Wiener Juristengespräche ©bpv Hügel
Die 16. Wiener Juristengespräche ©bpv Hügel

Wien. Die 16. Wiener Juristengespräche von bpv Hügel widmeten sich dieses Jahr dem Thema „Internal Investigations in a Cross-border Environment“.

Die Veranstaltung analysierte Interne Untersuchungen im internationalen Kontext und beleuchtete dabei unter anderem den UK Bribery Act und Cross-border-Untersuchungen in Zusammenhang mit kartellrechtlichen Fragen.

Begrüßt wurden die rund 80 Teilnehmer aus dem In- und Ausland von bpv Partner Christian F. Schneider. Im Anschluss referierte Aaron Stephens von der Londoner Kanzlei Berwin Leighton Paisner LLP über den UK Bribery Act und seine Auswirkungen auf den Rest von Europa, heißt es in einer Aussendung.

Daniela Seeliger von Linklaters LLP in Düsseldorf widmete sich gemeinsam mit bpv Partnerin Astrid Ablasser-Neuhuber Cross-border-Untersuchungen in Zusammenhang mit kartellrechtlichen Fragen. Steffen Salvenmoser von PwC Advisory Services Wien zeigte die Möglichkeiten forensischer IT-Lösungen auf.

Podiums-Diskussion über die juristischen Herausforderungen

Am Ende der Veranstaltung diskutierten bei einer Podiums-Diskussion Dominik Leiter, Stefan Gaug, Sonja Dürager von bpv in Wien und Arthur Braun von bpv Prag und Bratislava unter der Moderation von Elke Napokoj über die juristischen Herausforderungen bei internen Untersuchungen.

Link: bpv Hügel

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