18. Feb 2013   Recht

DLA Piper berät Zoetis bei Umstrukturierungen in Zusammenhang mit dem Börsengang

Christoph Mager, Elisabeth Stichmann ©DLA Piper
Christoph Mager, Elisabeth Stichmann ©DLA Piper

Wien.  Im Herbst 2012 hatte DLA Piper den amerikanischen Pharmakonzern Pfizer bei der Abspaltung seines weltweiten Animal Health Business in eine Tochtergesellschaft namens Zoetis beraten.

Nun hat DLA Piper Weiss-Tessbach Zoetis bei Umstrukturierungen in Österreich in Zusammenhang mit dem Börsengang in den USA rechtlich beraten. 

Der österreichische Teil des Unternehmens wurde ursprünglich als Schwestergesellschaft der in Wien ansässigen Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H. gegründet, in weiterer Folge wurde die Tiergesundheit-Sparte auf diese Schwestergesellschaft abgespalten, heißt es in einer Aussendung.

Nach weiteren gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierungen ist die österreichische Zoetis-Gesellschaft mittlerweile Teil der weltweit tätigen Zoetis-Gruppe und firmiert planmäßig seit 15. Februar 2013 unter Zoetis Österreich GmbH.

„Der erfolgreiche Abschluss dieses umfangreichen Projekts freut uns besonders. Transaktionen, bei denen eine Vielzahl an Jurisdiktionen involviert sind, bringen immer ein Risiko mit sich, da schon die kleinste Zeitverzögerung immense Auswirkungen haben kann. Neben dem gesellschaftsrechtlichem Know-how war sicher auch unsere langjährige Expertise im Life Science Bereich ein Asset für die erfolgreiche Beratung“, erklären Christoph Mager, Partner und Leiter der Corporate Gruppe, und Elisabeth Stichmann, Rechtsanwältin der Corporate Gruppe, die die Transaktion bei DLA Piper Weiss-Tessbach federführend betreuten.

Link: DLA Piper

    Weitere Meldungen:

  1. Grünes Licht für 3. Piste: Gericht erteilt Auflagen
  2. Pflegeregress fällt: Mehr Heimbewohner, ärmere Städte?
  3. Eversheds Sutherland eröffnet drei neue Büros
  4. OGH: Kann eine unversperrte Tür Menschen einsperren?