Bildung & Uni, Steuer

Verkauf von Kunstwerken als Oase der Steuerfreiheit? Nicht wenn Fiskus Gewerbe wittert, so Deloitte

Wien. Grundsätzlich unterliegen Verkäufe von Kunstwerken durch Privatpersonen mangels Unternehmereigenschaft nicht der Umsatzsteuer und nach Ablauf der einjährigen Spekulationsfrist nicht der Einkommensteuer, so Deloitte.

Allerdings könne die Veräußerung von Privatvermögen unter Umständen in den Augen der Finanz eine gewerbliche Tätigkeit darstellen – und damit dann doch zur Steuerpflicht führen, heißt es in Steuernews der Kanzlei.

So sei etwa für das Tatbestandsmerkmal der Nachhaltigkeit beim Verkauf von Kunstwerken zu prüfen, ob eine wiederholte Veräußerung (nachhaltige Erzielung von Einnahmen) beabsichtigt ist, heißt es weiter.

Link: Deloitte

 

 

 

    Weitere Meldungen:

  1. Gender: PwC prüft Philip Morris Austria auf Equal Pay
  2. Drei Beförderungen bei Kanzlei Binder Grösswang
  3. Boom der Photovoltaik als Klima-Retter: Trends und Probleme
  4. Drei neue Partner bei CMS Reich-Rohrwig Hainz