16. Mai 2013   Recht

Schönherr spart durch Fernwärme jährlich 213 Tonnen an CO2-Emissionen ein

Wien. Schönherr setzt auf Fernwärme von Wien Energie und hat dadurch im vergangenen Geschäftsjahr 2012 insgesamt 213 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart.

Diese Reduktion entspricht dem CO2-Ausstoß von 180 Autos mit einer durchschnittlichen, jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern.

Bestätigt wurden diese Einsparungen durch ein Zertifikat der Technischen Universität Wien, heißt es in einer Aussendung.

„Fernwärme bringt einerseits einen nachweisbaren Nutzen zur Verbesserung der Luftqualität der Stadt. Andererseits ist es für unser Unternehmen auch eine der bequemsten Möglichkeiten, die Büros sicher, preiswert und ohne großen Wartungsaufwand mit Wärme zu versorgen“, erklärt Peter Madl, Partner bei Schönherr.

Über das Fernwärmenetz in Wien

In ganz Wien sind derzeit ein Drittel aller Haushalte und Unternehmen ans Fernwärmenetz angeschlossen. Wien hat mit einer Länge von über 1.170 Kilometer eines der größten Fernwärmenetze in Europa.

Insgesamt werden durch Fernwärme in der Bundeshauptstadt CO2-Emissionen von rund 1,5 Millionen Tonnen vermieden, heißt es.

Link: Schön­herr

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