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Michael Martinek setzt bei Schelhammer und Schattera auf nachhaltige Investments

Michael Martinek ©Schelhammer und Schattera
Michael Martinek ©Schelhammer und Schattera

Wien.  „Dass man bei nachhaltigen Investments mit einer schlecherten Performance rechnen muß, ist eindeutig falsch und durch zahlreiche Studien widerlegt“, so Michael Martinek, Vorstandsvorsitzender im Bankhaus Schelhammer & Schattera.

Nach dem stark über dem Marktwachstum liegenden Zuwachs bei der Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG  im Jahr 2012 konnte Österreichs einzige Fondsgesellschaft, die im Publikumsbereich ausschließlich auf ethisch-nachhaltige Fonds konzentriert ist, den Angaben zufolge auch im ersten Quartal des laufenden Jahres weiter kräftig zulegen: ganz knapp zweistellig. Während sich das gesamte Fondsvolumen in Österreich in den ersten drei Monaten um 2,2% erhöhte, konnte die Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG neuerlich eine weit über dem Marktwachstum liegende 10%-ige Steigerung verzeichnen.

Wachstumstreiber bei den ethisch-nachhaltigen Fonds sind weiterhin institutionelle Investoren, wie zum Beispiel Pensionsfonds, auf die ein wesentlicher Teil der Nachfrage entfällt.

Der Löwenanteil des österreichischen Investmentfondsvermögens setzt sich aus Rentenfonds (41,6%) und gemischten Fonds (38,6%) zusammen, Aktienfonds kommen auf rund 14%. Vom gesamten Finanzvermögen der privaten österreichischen Haushalte in Höhe von 485 Mrd. Euro entfallen derzeit gut 8% bzw. 39 Mrd. auf Investmentzertifikate.

 

Link: Bankhaus  Schelhammer und Schattera

 

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