22. Jul 2013   Recht

KSTF berät die österreichische neovoltaic AG bei Kapitalerhöhung in Höhe von 1,7 Mio. Euro

Markus Tschank ©KSTF
Markus Tschank ©KSTF

Wien. Markus Tschank, Partner bei der Anwaltskanzlei Krauskopf Schröckenfuchs Tschank Friedl (KSTF) in Wien, hat die auf Speicherlösungen für Solarenergie spezialisierte neovoltaic AG mit Sitz in Hartberg bei einer Kapitalerhöhung in Höhe von rund 1,7 Millionen Euro durch die Auflage neuer Aktien beraten.

Mit dem frischen Kapital soll die Expansion und der Vertrieb in den Kernmärkten der DACH-Region gestärkt werden, heißt es.

 

Bei der Kapitalerhöhung von neovoltaic handelt es sich den Angaben zufolge um eine der größten Venture Capital-Finanzierungen für ein Start-up-Unternehmen in diesem Jahr. „Die Transaktion konnte durch die sehr innovative und zukunftsweisende Geschäftsidee der neovoltaic AG sowie ein ausgezeichnetes Management in nur vier Monaten abgewickelt werden. Die Zusammensetzung der Aktionäre ist einzigartig und ein großer Gewinn an Kompetenz für das Unternehmen“, erklärt Markus Tschank, Partner bei KSTF, in einer Aussendung.

Tschank ist spezialisiert auf Börse-, Gesellschafts- und Unternehmensrecht. Er ist Partner der 2013 formierten Kanzlei Krauskopf Schröckenfuchs Tschank Friedl (KSTF) in Wien.

Über die neovoltaic AG

neovoltaic entwickelt Speicherlösungen für eine dezentrale Energieversorgung. Die Speicherlösungen des Unternehmens ermöglichen die 24-Stunden-Nutzung von Photovoltaik-Anlagen zur Maximierung der Energieausbeute, heißt es weiter. Das Unternehmen beschäftigt in Österreich und Deutschland rund 20 Mitarbeiter.

Link: Markus Tschank

    Weitere Meldungen:

  1. Österreichs Strommarkt muss dezentraler werden, so EY
  2. Finanzminister erhält mehr Power bei der E-Control
  3. Wofür es 2023 mehr Geld gibt: Energie, F&E und mehr
  4. KMU-Umfrage: Der Winter wird hart, aber machbar