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Villas Austria unterstützt Maya-Ausgrabungen von Chactún-Entdecker Ivan Sprajc

Otto Lauritsch ©Sissi Furgler Fotografie / Villas
Otto Lauritsch ©Sissi Furgler Fotografie / Villas

Fürnitz/Yucatán. Geldsegen für die archäologische Forschung kommt von Villas Austria: die Geschäftsführer Horst Eizinger und Otto Lauritsch überreichten gemeinsam mit dem Initiator der Partnerschaft, Martin Hobel, einen Förderscheck in Höhe von  3.000 Euro an den slowenischen Archäologen Ivan Sprajc, der vor kurzem die vergessene Maya-Stadt Chactún in Mexiko entdeckt hat.

Villas Austria, Marktführer im Bereich bituminöser Abdichtungs- und Eindeckungslösungen für Dächer sowie Bauwerks- und Brückenabdichtungen in Österreich, engagiere sich für die archäologischen Forschungen, weil sie ins eigene Metier fallen: Bereits vor tausenden Jahren wurde der Grundwerkstoff Bitumen zur Abdichtung verwendet, heißt es bei Villas.

Das Archäologenteam rund um Forschungsleiter und Maya-Experte Sprajc ist auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán auf eine über 1000 Jahre alte und enorm große Ruinenstadt der Maya gestoßen.  Chactún, was in der Maya-Sprache so viel wie „roter“ oder „großer Stein“ bedeutet,  ist nur eine – wenn auch eine der größten – Fundstätten im Südosten des Campeche.

Hier wurden seit Beginn der Forschungen 1996 mithilfe von Luftaufnahmen rund 80 Stätten gefunden. Jetzt gilt es laut Ivan Sprajc, die Beziehungen zwischen den Siedlungen zu erforschen.

 

 

 

 

 

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