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Österreich exportiert mehr und importiert weniger – Handelbilanzdefizit sinkt deutlich

Wien. Im Zeitraum Jänner bis Mai 2013 lag, laut einer Aussendung der Statistik Austria, der Gesamtwert der Einfuhren von Waren mit 53,16 Milliarden Euro um 3,2 Prozent unter dem Vorjahreswert, die Ausfuhren von Waren mit 51,85 Milliarden Euro um 1,1 Prozent darüber.

Das Handelsbilanzdefizit verringerte sich dadurch im Vergleichszeitraum der Vorjahresperiode von 3,63 Milliarden auf 1,31 Milliarden Euro.

Bezogen auf die Mitgliedstaaten der Europäischen Union importierte Österreich Güter im Wert von 37,64 Milliarden Euro (minus 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) und exportierte Waren um 35,24 Milliarden Euro (minus 0,7 Prozent).

Wenn auch das Geschäft mit den EU-Ländern nicht glänzend war, so lief der Außenhandel mit Drittstatten dafür umso besser: Österreich erwirtschaftete einen Handelsbilanzüberschuss mit Staaten ausserhalb der EU von 1,08 Milliarden Euro. Von Jänner bis Mai 2013 gingen gegenüber zum Vorjahreszeitraum die Einfuhren um 2,5 Prozent auf 15,52 Milliarden Euro zurück, die Ausfuhren hingegen stiegen hingegen um 5,2 Prozent auf 16,61 Milliarden Euro.

 

Link: Statistik Austria

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