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Business, Personalia

Signa-Chef Rene Benko zieht sich laut „Format“ in den Beirat zurück, hält von dort aber Kurs

Wien. Rene Benko, Gründer und Chef der Immobilien-Investmentgruppe Signa, hat sich in den Beirat zurückgezogen. Geändert habe sich dadurch nicht viel. Es werden weiter Milliarden investiert, meldet die Zeitschrift Format.

Der Schritt erfolge zeitgleich mit einem Gerichtsurteil wegen versuchter verbotener Intervention (Benko weist alle Vorwürfe zurück). Der neue Vorstandschef ist Christoph Stadlhuber, ein Ex-Manager der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG).

Benko will sich laut Format aus der Position des Beiratsvorsitzenden heraus um strategische Fragen und Kontakte zu Investoren und Banken kümmern. Der Fokus soll auch unter Stadlhuber weiterhin auf Handelsimmobilien und auf Innenstadt-Kaufhäusern liegen. So hat Signa etwa das „Goldene Quartier“ in der Wiener Innenstadt durch Sanierung bzw. Ausbau der Altsubstanz saniert, womit eine Ausweitung der Wiener Fußgängerzone einherging.

Benko hat gegen das jetzt ergangene Urteil berufen; die jetzt getroffene Entscheidung sei bereits davor erfolgt, heißt es im ORF.

Link: Signa Holding

 

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