
Salzburg. Unter dem Motto „Die junge Generation in Familienunternehmen“ lud das Bankhaus Spängler Family Management rund 50 potentielle Nachfolger von Familienunternehmen in Österreich und Deutschland zu einem Vortragsnachmittag.
Die Bank selbst ist ein Anlassfall: „Ich werde keinen Posten erben, sondern die Verantwortung, ein Familienunternehmen in die nächste Generation zu führen.“ So formulierte es Carl Philipp Spängler im Rahmen der Podiumsdiskussion mit seinem Vater, Bankier Heinrich Spängler.
Beide sehen die Zukunft von Carl Philipp im Aufsichtsrat des ältesten Bankhauses Österreichs, das bereits in siebenter Generation besteht, heißt es in einer Aussendung. „Die Familienstämme sollen in einer führenden Position des Aufsichtsrats vertreten sein. Eine gemischte Führung ist wichtig – beim Bankhaus Spängler besteht der Vorstand aus einem Familienmitglied sowie drei externen Mitgliedern“, so Heinrich Spängler.
Blick hinter die Kulissen
Walter Schnitzhofer, Leiter des Bankhaus Spängler Family Management, betonte in seinem Vortrag, wie wichtig es sei, dass Werte im Unternehmen festgeschrieben und über Generationen authentisch gelebt werden. Judith Kölblinger, Gründungsgesellschafterin von Komunikario, erklärte die Merkmale der viel zitierten Generation Y: „Sie läuft nicht einfach mit, sie ist gekommen, um zu lernen, und zwar sozial, also von und mit anderen, im persönlichen Dialog, vernetzt und interaktiv.“
Link: Bankhaus Spängler
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