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Bawag P.S.K.-Chef Byron Haynes: Keine Dividende und keine Angst vor dem Linz-Prozess

Byron Haynes ©Bawag P.S.K..
Byron Haynes ©Bawag P.S.K..

Wien. Bawag P.S.K.-Chef Byron Haynes hat im 1. Halbjahr 2013 den Nettogewinn vor Restrukturierungsaufwendungen um 5,1 Prozent auf 105,2 Mio. Euro gesteigert. Von den insgesamt 550 Mio. Euro an staatlichem Partizipationskapital wurden 50 Mio. Euro bereits getilgt; die nächste Rückzahlung soll 2014 erfolgen, könnte aber auch noch heuer erfolgen, so Haynes.

Für den aktuellen Swap-Streit mit der Stadt Linz wurden keine zusätzlichen Vorsorgen getroffen: Man sei zuversichtlich und die getroffenen Maßnahmen daher bereits ausreichend.

Unterdessen geht der Sparkurs der Bank weiter, während man im Zuge der sogenannten „Filialoffensive“ gemeinsam mit Partner Post ausbaut. Für die Eigentümer der Bank, die Finanzinvestoren Cerberus und Golden Tree, wird es auch heuer keine Dividende geben.

Link: Bawag P.S.K.

 

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