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Wienerberger: Braunöck wird Kommunikationschefin, Ex-Raiffeisen-Analyst Ofner neuer IR-Leiter

Barbara Braunöck ©keinrath.com / Wienerberger
Barbara Braunöck ©keinrath.com / Wienerberger

Wien. Ziegelriese Wienerberger besetzt die Bereiche Kommunikation und Investor Relations um: Barbara Braunöck soll als Leiterin Corporate Communications zukünftig alle Kommunikationsagenden auf Konzernebene verantworten. Braunöck war zuvor u.a. beim Beratungsunternehmen KPMG tätig.

Ihr bisheriges Arbeitsgebiet Investor Relations wird vom ehemaligen Raiffeisen Centrobank-Analysten Klaus Ofner übernommen.

Klaus Ofner (30), der seit Juni 2011 für Wienerberger tätig ist, wird in seiner neuen Funktion als Head of Investor Relations für alle Belange der Kommunikation mit Aktionären, Investoren, Analysten und anderen Interessensgruppen des Kapitalmarkts zuständig sein, heißt es in einer Aussendung. Davor war er mehr als vier Jahre als Aktienanalyst für die Raiffeisen Centrobank tätig, wo er sich als Sektorspezialist für Bau- und Baustoffunternehmen vorwiegend mit Industriewerten der Region Zentral-Osteuropa befasste.

Barbara Braunöck (42) wird als Head of Corporate Communications zukünftig die Bereiche Public Relations, interne Kommunikation und Kommunikation im Bereich Nachhaltigkeit verantworten.

Klaus Ofner ©peterrigaud.com / Wienerberger
Klaus Ofner ©peterrigaud.com / Wienerberger

Der Konzern

Braunöck, die seit sieben Jahren bei Wienerberger tätig ist, hat zuvor fünf Jahre lang die Abteilung Investor Relations geleitet. Vor ihrem Eintritt bei Wienerberger war sie neun Jahre bei Unternehmensberatern tätig, sechs davon bei KPMG Financial Advisory Services, wo der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf Projektfinanzierung und M&A lag, heißt es weiter.

Wienerberger ist der größte Ziegelproduzent (Porotherm, Terca) weltweit und Marktführer bei Tondachziegeln (Koramic, Tondach) in Europa sowie bei Flächenbefestigungen aus Beton (Semmelrock) in Zentral-Osteuropa. Mit 216 Werken wurde im Jahr 2012 ein Umsatz von knapp 2,36 Milliarden Euro erwirtschaftet; allerdings spürt der Konzern die flaue Baukonjunktur bei den Erträgen.

Link: Wienerberger

 

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