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RZB-Chef Walter Rothensteiner: Gewinn halbiert, aber Fahrtrichtung in Ordnung

Walter Rothensteiner ©Peter Rigaud / RZB
Walter Rothensteiner ©Peter Rigaud / RZB

Wien. RZB-Chef Walter Rothensteiner hat zum Halbjahr deutlich weniger Gewinn geschrieben: der Rückgang des Periodenüberschusses betrug 38,5 Prozent und wäre ohne die Ertragssteigerungen bei der Tochter Uniqa noch schlechter ausgefallen.

Allerdings sei der Rückgang vor allem auf Einmaleffekte im Vorjahr zurückzuführen, heißt es: Grundsätzlich sei die Bank erfolgreich auf Kurs. Bei Filialzahlen und Mitarbeitern gab es weitere Streichungen.

Konkret hat der Konzern der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) – er wird vom Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe Österreich und seinen Beteiligungen gebildet, darunter der Teilkonzern Raiffeisen Bank International, die Verbundunternehmen und der Versicherer Uniqa – im ersten Halbjahr 2013 einen Periodenüberschuss vor Steuern von 573 Millionen Euro erwirtschaftet.

Das ist gegenüber der Vergleichsperiode ein Rückgang um 38,5 Prozent, der in erster Linie auf Sondereffekte im Jahr 2012 zurückzuführen sei, so eine Aussendung.

Mit Ende Juni 2013 beschäftigte die RZB 59.502 Mitarbeiter. Das entspricht einem Rückgang um 2 Prozent seit Jahresbeginn. Die Anzahl der Geschäftsstellen reduzierte sich im gleichen Zeitraum von 3.115 auf 3.066 (-1,6 Prozent).

Link: RZB

 

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