17. Sep 2013   Recht

DLA Piper berät UniCredit Bank Austria bei der Finanzierung eines Tiroler Wasserkraftwerks

Christoph Urbanek ©DLA Piper
Christoph Urbanek ©DLA Piper

Wien/Innsbruck. DLA Piper Weiss-Tessbach hat ein Banken-Konsortium unter Federführung der UniCredit Bank Austria bei der Finanzierung eines Wasserkraftwerks im Tiroler Stanzertal (Arlberg) beraten. Insgesamt werden 41,5 Millionen Euro in Form eines Non-Recours-Kredits für das Bauprojekt bereit gestellt.

Der Spatenstich im Stanzertal erfolgte bereits im März dieses Jahres, Anfang Juli wurde die Finanzierung besiegelt. UniCredit stellte mit 26,5 Millionen Euro den größten Anteil zur Verfügung, Hypo Tirol Bank und Bank für Tirol und Vorarlberg beteiligten sich mit 10 bzw 5 Millionen Euro.

Die Fertigstellung des Kraftwerks Stanzertal, an dem fünf Tiroler Gemeinden direkt beteiligt sind, ist für 2015 anvisiert. Das Jahresarbeitsvermögen wird bei 52 Millionen kWh liegen – damit können 15.000 Haushalte mit elektrischer Energie versorgt werden, heißt es in einer Aussendung.

„Wir freuen uns mit unserer Mandantin UniCredit über die erfolgreich aufgestellte Finanzierung dieses Tiroler Vorzeigeprojekts“, so Christoph Urbanek, Finanzierungs-Partner bei DLA Piper Weiss-Tessbach; er hat das Projekt gemeinsam mit Senior Associate Alexander Schneider federführend betreut. Anspruchsvoll waren der straffe Zeitplan und die große Anzahl an Beteiligten, heißt es.

Link: DLA Piper

 

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