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Business

WU Wien erringt weltweit Platz 22 im Financial Times-Ranking, schlägt Elite-Unis in Teilaspekten

Campus WU ©BOANET / WU Wien
Campus WU ©BOANET / WU Wien

Wien/London. Mit ihrem Studienangebot „Internationale Betriebswirtschaft“ (IBW) hat sich die Wirtschaftsuniversität Wien (WU) im „Global Masters in Management 2013“-Ranking der Financial Times auf Platz 22 behauptet: unverändert gegenüber dem Jahr 2012 und direkt hinter der London School of Economics and Political Science (LSE). Insgesamt wurden 70 Unis bewertet. Das Uni-übergreifende CEMS-Programm, das in Österreich durch die WU angeboten wird, erhielt sogar Gesamtrang 7.

Beim Bewertungsfaktor „Employment“ – also wie viele Absolventen erhalten einen Job – liegt die oft abschlägig als Massenuniversität bezeichnete WU in Sachen IBW mit 98% kaum schlechter als die Elite-Uni St. Gallen (100%) – insbesondere angesichts der Tatsache, dass die Schweizer überhaupt nur bei 71 Prozent ihrer Absolventen wissen, ob diese einen Job haben; die WU hat dagegen 96 Prozent auch später noch im Blick. In Sachen Absolventen-Beziehungen ist das der drittbeste Wert der Welt. Das Ergebnis zeige „Kontinuität, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen an hiesigen Universitäten“, so Barbara Sporn, Vizerektorin für Forschung, Internationales und External Relations. 

Ihr Schluss daraus: „Unsere Absolvent/inn/en sind topqualifiziert und behaupten sich auf dem nationalen wie dem internationalen Arbeitsmarkt.“

Die Schweizer Universität St. Gallen erreichte im Ranking erneut Platz 1, gefolgt von der europäischen Wirtschaftshochschule ESCP Europe. Das europäische CEMS-Programm (The Global Alliance in Management Education) liegt an siebenter Stelle. Es wird in 23 verschiedenen Ländern angeboten, in Österreich exklusiv an der WU. „Wir sind stolz darauf, unseren Studierenden in der Ausbildung ein weltweit konkurrenzfähiges Niveau anbieten zu können“, erklärt Rektor Christoph Badelt. „Dass wir bei dem Ranking im obersten Drittel firmieren, ist eine Leistung, zumal wir mit Universitäten konkurrieren, die über Zugangsregelungen und bessere Betreuungsverhältnisse verfügen.“

Das Ranking im Detail

Wie bisher wurden die Hochschulen in dem FT-Ranking nach 16 – unterschiedlich gewichteten – Kriterien in drei Bereichen bewertet:

  • Karrierefortschritte der Alumni
  • Hochschuldiversität (Internationalisierungs- und Frauenquoten)
  • internationale Erfahrung & Forschung

Die Erhebung besteht einerseits aus einer Absolvent/inn/en-Befragung, andererseits aus Daten, die von den Universitäten zur Verfügung gestellt werden.

Link: WU Wien

Link: Financial Times

 

 

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