19. Sep 2013   Recht

DLA Piper berät die DCM Decometal GmbH beim Verkauf des Teilbetriebs Internationaler Handel

Johanna Höltl ©DLA Piper
Johanna Höltl ©DLA Piper

Wien. DLA Piper hat das steirische Rohstoffhandels-Unternehmen DCM Decometal GmbH beim Verkauf der Sparte „Internationales Handelsgeschäft“ an die AMCI-DCM Resources GmbH beraten.

DCM Decometal ist im Handel mit Erzen und Legierungen tätig. Neben der Konzernzentrale im steirischen Fürstenfeld unterhält das Unternehmen internationale Außenstellen und Beteiligungen unter anderem in Russland, Thailand, der Ukraine und Australien.

AMCI-DCM Resources ist ein internationales Unternehmen, das sich auf Marketing, Handel mit und Distribution von Rohstoffen, insbesondere mit Legierungen und Erzen spezialisiert hat, heißt es in einer Aussendung.

Im Rahmen der Transaktion beriet DLA Piper DCM Decometal in allen gesellschaftsrechtlichen, kartellrechtlichen und steuerrechtlichen Aspekten.

„Das Zusammenspiel unterschiedlicher Rechtsgebiete wie bei dieser Transaktion erfordert ein gut eingespieltes Team und exakte Koordination. Gerade bei vielfältigen Projekten können wir als internationale Full-Service Kanzlei unseren Mandanten eine reibungslose Abwicklung aus einer Hand garantieren“, erklärt Johanna Höltl, Rechtsanwältin der Corporate Gruppe bei DLA Piper Weiss-Tessbach, die die gesellschaftsrechtliche Beratung federführend betreute.

Das Beratungsteam 

Zum Team von DLA Piper gehörten Christoph Mager (Partner und Leiter der Corporate Gruppe), Rechtsanwältin Johanna Höltl und Associate Lena Howanietz (beide im Team der Corporate Gruppe), Florian Schuhmacher und Georg Muntean (beide Kartellrecht) sowie Johannes Kautz und Daniel Varro (beide Mitglieder der Tax Gruppe).

AMCI-DCM Resources wurde von der Wiener Kanzlei Eisenberger & Herzog vertreten.

Link: DLA Piper

 

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