06. Nov 2013   Bildung & Uni Recht

WU Wien: Tagung zur Zukunft der Freien Berufe in Europa am 20. November 2013

WU Wien ©BOANET / WU Wien
WU Wien ©BOANET / WU Wien

Wien. Das Forschungsinstitut der Freien Berufe an der Wirtschaftsuniversität (WU) organisiert am 20. November 2013 die wissenschaftliche Tagung zum Thema „Die Zukunft der Freien Berufe in Europa“. Hierbei werden rechtliche und wirtschaftliche Thematiken im Bereich der Freien Berufe aufgegriffen. Grundsätzlich gelte: Die Zahl an freiberuflich Tätigen – Apotheker, Anwälte, Ärzte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Ziviltechniker usw. – steige insgesamt kontinuierlich an, ihr europaweiter wirtschaftlicher Einfluss ist unbestritten, so die Veranstalter.

Bei der Tagung geht es um Themen von der Rechtsform bis zur Bewertung einer Kanzlei oder Praxis.

Das Forschungsinstitut für Freie Berufe der WU beschäftigt sich mittels interdisziplinärer Forschungsmethoden mit dem rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Kontext der Freien Berufe, heißt es in einer Aussendung. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Freien Berufen erfolge laufend über Projekte und Datenerhebungen, Publikationen, Konferenzbeiträge und im internationalen Austausch mit anderen Forschungseinrichtungen.

Rechtsformwahl, Bewertung u.a.

Am 20. November stehen nach der Eröffnung durch Institutsvorstand Prof. Leo W. Chini Vorträge vom Präsidenten des Bundesverbandes der Freien Berufe in Deutschland, Rolf Koschorrek, WU-Vizerektorin Regina Prehofer u.a. auf dem Programm.

Aspekte der anwaltlichen Berufsausübung und der Rechtsformenwahl sind Thema des Beitrags von Univ.-Prof. Alexander Schopper, Institut für Unternehmens- und Steuerrecht der Universität Innsbruck. Die Bewertung von Freiberuflerpraxen bzw. -kanzleien ist Thema von Ewald Aschauer, Institute for Accounting and Auditing an der WU Wien.

Link: WU Wien

 

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