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Business, Personalia

Kontrollbank hat neue Chefin: Angelika Sommer-Hemetsberger leitet gemeinsam mit Rudolf Scholten

Angelika Sommer-Hemetsberger, Rudolf Scholten ©OeKB / Ingo Pertramer
Angelika Sommer-Hemetsberger, Rudolf Scholten
©OeKB / Ingo Pertramer

Wien. Seit 1. Jänner 2014 hat die Oesterreichische Kontrollbank AG (OeKB) mit Angelika Sommer-Hemetsberger ein neues Vorstandsmitglied. Sie folgt Johannes Attems, der nach 25 Jahren im Vorstand mit Jahresende in den Ruhestand trat. Dabei trägt Sommer-Hemetsberger den neu eingeführten Generaldirektor-Titel; ebenso wie ihr seit langem amtierender Kollege Rudolf Scholten, der diesen Titel gleichfalls mit 1. Jänner erhielt.

Zusammen bildet man den Zweiervorstand des Spezialinstituts, das den österreichischen Banken gehört. Zu den Aufgaben der Bank gehören Dienstleistungen wie z.B. bei der Absicherung von Exportaufträgen oder auch im Wertpapiergeschäft.

Angelika Sommer-Hemetsberger wurde laut einer Aussendung 1967 in Leoben geboren, schloss das Studium der Betriebswirtschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz ab und absolvierte eine Ausbildung zur Unternehmensberaterin. 1998 wechselte die damalige Prokuristin der M.a.i.l. Finanzberatung GmbH (gehörte zur Bank Austria) in die OeKB, wo sie nach vier Jahren die Prokura erhielt. 2007 übernahm sie die Leitung der Abteilung Rechnungswesen.

„Fortsetzung des Kurses“

Für Scholten zeigt die hausinterne Nachbesetzung das Vertrauen des Aufsichtsrates in die Kompetenz und Innovationskraft der OeKB. Mit Sommer-Hemetsberger finde der bisherige OeKB-Kurs einer bewusst nachhaltigen Geschäfts- und Risikopolitik seine Fortsetzung, wird er in der Aussendung zitiert.

Für Sommer-Hemetsberger stellt sich für die OeKB und ihre Tochterunternehmen die Frage: „Wie können wir unsere vielfältigen Dienstleistungen im Interesse der Gesamtwirtschaft an die sich verändernden Marktbedingungen anpassen?“ Ziel sei, weiterhin langfristig wirksame, nachhaltige Services anzubieten, die der Volkswirtschaft Nutzen bringen. Dabei seien die Servicequalität und damit auch die Geschäftsprozesse stets aufs Neue zu hinterfragen, und zwar „unaufgeregt“ wie es heißt.

Link: OeKB

 

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