30. Jan 2014   Business Personalia

Lukas Stühlinger ist neuer Vorstand beim Ökostrom-Pionier oekostrom AG

Stühlinger, Ebner ©thomaskirschner.com / oekostrom AG
Stühlinger, Ebner ©thomaskirschner.com / oekostrom AG

Wien. Lukas Stühlinger ist ab 1. Februar 2014 neu im Vorstand des alternativen Energieanbieters oekostrom AG. Der Finanzexperte mit Energie-Background übernimmt den Produktions- und Finanzbereich.

Neben Stühlinger bleibt Horst Ebner weiterhin als Vorstand für die Bereiche Marketing, PR und Vertrieb verantwortlich.

„Stühlinger und Ebner bilden eine junge und dynamische Doppelspitze. Ich bin zuversichtlich, dass unter ihrer Führung der Wachstumstrend der oekostrom AG fortgesetzt werden kann. So gehen wir mit frischem Wind in das kommende 15. Jubiläumsjahr des Unternehmens“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Rafaseder in einer Aussendung.

Von der Kommunalkredit

Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien und an der University of Wisconsin war Stühlinger (37) als Consultant, Projektleiter und Manager unter anderem im Finanz- und Energiebereich in Österreich, Großbritannien und Deutschland tätig, heißt es weiter. Zuletzt war er als Leiter Energie & Umwelt für die Strukturierung von Erneuerbare Energie-Projekten bei der Kommunalkredit Austria tätig. „Das Marktumfeld in Österreich bietet auch in Zukunft gute Möglichkeiten für die Entwicklung von Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energien. Diese Potentiale gilt es zu nutzen“, so Stühlinger.

Die 1999 gegründete oekostrom AG hat nach eigenen Angaben seit dem Jahr 2011 die Kundenanzahl verdoppelt; per 1. Dezember 2013 waren es demnach rund 26.000 Kunden. Zuletzt wurde man unter anderem durch eine „Grünstrom-Kooperation“ mit dem Diskontriesen Hofer bekannt.

Link: oekostrom AG

 

    Weitere Meldungen:

  1. Pensionierungswelle rollt durch die Führungsetagen
  2. Valtus Group erwirbt Management Factory: Die Kanzleien
  3. Management Factory geht bei Valtus Gruppe an Bord
  4. Österreichs Strommarkt muss dezentraler werden, so EY