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Bank-Verlag: Kommentar zum Investmentfondsgesetz in aktualisierter Auflage erschienen

Susanne Kalss, Martin Oppitz, Otto Lucius, Heinz Macher, Dieter Buchberger ©Foto Weinwurm
Susanne Kalss, Martin Oppitz, Otto Lucius, Heinz Macher, Dieter Buchberger ©Foto Weinwurm

Wien. Der Kommentar zum Investmentfondsgesetz von den Herausgebern Heinz Macher (Raiffeisen Kapitalanlage GmbH), Dieter Buchberger (Baker & McKenzie Diwok Hermann Petsche), Univ.-Prof. Susanne Kalss (Institut für Zivil- und Unternehmensrecht WU Wien) und Martin Oppitz (Grohs Hofer Rechtsanwälte) ist in aktualisierter 2. Auflage im Bank-Verlag erschienen.

Die Neuauflage umfasst 2184 Seiten und wurde von einem fast 20-köpfigen Autorenteam verfassst.

Rund 100 Gäste folgten der Einladung zur Präsentation der Neuauflage in der Säulenhalle der Wiener Börse.

„Österreichs Vorliebe zu überschießenden Regelungen“

„Wenn ein Gesetz von 39 auf über 200 Paragraphen anwächst, dann spiegelt das Österreichs Vorliebe zu überschießenden Regelungen wider“, wird Keynote-Speaker Franz Rudorfer, Geschäftsführer der Bundessparte Bank und Versicherung in der Wirtschaftskammer Österreich, in einer Aussendung zitiert.

Dieter Buchberger, Rechtsanwalt bei Baker & McKenzie sowie einer der Herausgeber des Kommentars, kann dem neuen Gesetz auch Positives abgewinnen: „Auf der Haben-Seite stehen die gestiegene Rechtssicherheit, der erleichterte Zugang zum europäischen Binnenmarkt für Fondsanbieter und die erhöhte Transparenz für Anleger.“

 

 

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