12. Mrz 2014   Bildung & Uni Business

Klima- und Energiefonds: Ab sofort können auch Betriebe um Photovoltaik-Förderung ansuchen

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Wien. Die heute gestartete Photovoltaik-Förderaktion des Klima- und Energiefonds wendet sich erstmals nicht nur an Haushalte, sondern auch an juristische Personen, Vereine und Institutionen.

Damit können Betriebe ab sofort Photovoltaik-Anlagen bis 5 kWp zur Förderung einreichen. Die Förderpauschale für Investitionen in Aufdachanlagen beträgt 275 Euro je Kilowattpeak, für Investitionen in gebäudeintegrierte Lösungen 375 Euro pro kWp.

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) zeigt sich erfreut: Die Ausweitung der Förderung bringe eine „Win-win-Situation für Wirtschaft und Umwelt“, meint Stephan Schwarzer, Leiter der umweltpolitischen Abteilung in der WKÖ.

„Wirtschaftsstandort Österreich profitiert“

„Es ist erfreulich, das die Bundesminister Rupprechter und Bures mit der Ausweitung des Adressatenkreises für die Photovoltaik-Förderung eine vehement von uns kritisierte Diskriminierung der Gewerbebetriebe beseitigt haben. Davon profitiert der Wirtschaftsstandort Österreich, denn Österreich baut seine Top-Position als Umwelt-Vorreiter in Europa damit weiter aus“, so Schwarzer in einer Aussendung.

Neu ist auch die Möglichkeit in manchen Bundesländern eine Förderung sowohl von Bund als auch Land zu erhalten: Der Bund fördert die ersten 5 Kilowattpeak einer Photovoltaik-Anlage, in der Steiermark, Salzburg und Wien fördert das Land die darüber hinausgehenden kWp, so der Bundesverband Photovoltaic Austria.

Link: WKÖ

Link: Photovoltaic Austria

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