Recht

CMS schließt den Zusammengang mit größter schottischer Kanzlei Dundas & Wilson ab

Peter Huber © CMS
Peter Huber © CMS

Edinburgh/Wien. Das CMS-Kanzleinetzwerk – es wird in Österreich durch CMS Reich-Rohrwig Hainz vertreten – hat den geplanten Zusammenschluss mit der führenden schottischen Kanzlei Dundas & Wilson Anfang Mai abgeschlossen.

Die Fusion zwischen CMS Großbritannien und Dundas & Wilson in Schottland zähle zu den wichtigsten CMS-Expansionen der letzten Jahre, heißt es.

CMS sieht sich als Europas größter Anbieter von Rechtsberatungsleistungen und mit der vollzogenen Expansion nun auch als größte Kanzlei in Schottland. Ziel sei Full Service-Betreuung von nationalen wie auch internationalen Klienten am schottischen Markt.

Unternehmenstransaktionen, insbesondere Cross-Border Mergers, gehören zu den Kernkompetenzen und wichtigsten Betätigungsfeldern. Die rechtliche Begleitung nationaler und internationaler Klienten in Sachen M&A stehe für zahlreiche CMS-Teams ganz oben auf der Tagesagenda.

Nun 5600 Mitarbeiter

Peter Huber, Managing Partner von CMS Reich-Rohrwig Hainz, freut sich über die neuerliche Expansion von CMS: „Für CMS ist Schottland ein wichtiger Rechtsberatungsmarkt.“

Durch den Neuzugang zähle CMS nun knapp 5.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – davon über 3.000 Juristen und 830 Partner – in 58 Büros in 32 Ländern, heißt es in einer Aussendung. Beide Kanzleien – CMS Großbritannien wie auch Dundas & Wilson – haben bereits in der Vergangenheit den Fokus auf den Energie- und den Finanzsektor gerichtet.

Link: CMS

 

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