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Business, Recht

Strabag-Chef Thomas Birtel holt sich von Banken zwei Milliarden Euro, Hengeler Mueller berät

Strabag SE-CEO Thomas Birtel ©Strabag SE
Strabag SE-CEO Thomas Birtel ©Strabag SE

Wien. Der Baukonzern Strabag SE hat einen neuen syndizierten Avalkredit in Höhe von zwei Milliarden Euro, mit einer Laufzeit von 5 Jahren bei zweimaliger Verlängerungsoption um je ein Jahr abgeschlossen. Der Kreditrahmen ersetzt die bestehende Linie in gleicher Höhe.

Deutsche Bank und Raiffeisen Bank International (RBI) haben das Bankenkonsortium bestehend aus 14 internationalen Banken angeführt. Die deutsche Wirtschaftskanzlei Hengeler Mueller hat die Strabag bei der Transaktion beraten. Tätig war Partner Johannes Tieves.

Die Finanzierung stehe allen Strabag-Konzerntochtergesellschaften zur Verfügung und wird von diesen für Avale (Bankgarantien) im Rahmen der Ausübung der allgemeinen Geschäftstätigkeit verwendet, heißt es in einer Aussendung.

Weitere Bookrunners und Mandated Lead Arrangers bei dem Avalkredit sind Baden-Württembergische Bank, Bayerische Landesbank, Commerzbank, Crédit Agricole Corporate and Investment Bank, ING Bank, eine Niederlassung der ING-DiBa AG, EB AG und UniCredit.

Strabag-Chef Thomas Birtel: „Avalkredite sind für unser tägliches Geschäft unabdingbar. Dass wir bei der Neuauflage auf das partnerschaftliche und vertrauensvolle Verhältnis mit unseren Hausbanken aufbauen, ist daher selbstverständlich. Der jetzt geschlossene Avalkredit deckt einen großen Teil unseres Geschäftes zu langfristig gesicherten Konditionen ab.“

Link: Hengeler Mueller

 

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