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Business, Personalia

Michelle Lock ist Chefin von Bristol-Myers Squibb in Österreich und der Schweiz

Michelle Lock ©Lock / B-MS
Michelle Lock ©Lock / B-MS

Wien. Michelle Lock ist neue General Managerin des BioPharma-Unternehmens Bristol-Myers Squibb für die Märkte Österreich und Schweiz. Sie löst Michael Norman ab, der künftig Bristol-Myers Squibb im Mittleren Osten und Indien leitet.

Die gebürtige Australierin Lock führte bereits seit 2013 die Schweizer Niederlassung des BioPharma-Unternehmens und war zuvor als Vice President, Global Brand Commercialization Dapagliflozin im US-Headquarter in Princeton für die Markteinführung dieses Diabetes-Medikaments zuständig. Begonnen hat sie ihre Karriere im Gesundheitswesen sozusagen von der Pike auf: als Krankenschwester.

Bei Bristol-Myers Squibb ist Lock seit 1993. Zuvor konnte sie laut einer Aussendung als Krankenschwester Erfahrungen im Bereich CV, Onkologie und HIV sammeln, bevor sie Ausbildungen im Bereich Onkologie an der Royal Melbourne University absolvierte. Lock verfügt weiters über Diplome im Bereich Marketing und Wirtschaft der TAFE University, Australien und schloss das General Management Programm der französischen INSEAD ab.

Das Unternehmen in Österreich

„In Österreich haben wir ein starkes Portfolio an Produkten, eine vielversprechende Pipeline und eine Organisation mit Mitarbeitern, die laufend ihr Engagement zu Exzellenz und höchster Leistungsfähigkeit beweisen“, so Lock.

Den Angaben zufolge ist Bristol-Myers Squibb seit 1971 in Österreich vertreten, derzeit hat man 70 Mitarbeiter und rund 34 Produkte am Markt. Die Spezialisierung des Unternehmens liege in Österreich auf innovativen Produkten im Bereich Immun-Onkologie, Hepatitis, Rheumatologie, HIV/Aids und Herz-Kreislauferkrankungen.

Weltweit arbeiten 27.000 Mitarbeiter für Bristol-Myers Squibb und erwirtschafteten dabei 2013 einen Umsatz von 16,4 Milliarden US-Dollar: das Unternehmen liegt auf Platz 176 des bekannten Großkonzern-Rankings „Fortune 500“ .

Link: Bristol-Myers Squibb

 

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