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M&A, Recht

Brandl & Talos berät Betbull Holding SE beim Verkauf ihrer operativen Tochtergesellschaften

Christopher Schrank ©Brandl & Talos
Christopher Schrank ©Brandl & Talos

Wien. Die Wirtschaftskanzlei Brandl & Talos hat die Betbull-Gruppe beim Verkauf ihres operativen Glücksspielgeschäfts an die deutsche BetterBet beraten; die Federführung hatte dabei Transaktionsanwalt Christopher Schrank.

Die Betbull-Gruppe ist ein Anbieter und Vermittler von konzessionierten Glücksspielen. Die Betbull Holding SE als Konzernmuttergesellschaft fungiere im Wesentlichen als nicht operative Finanzholding; das operative Geschäft werde von drei deutschen Tochtergesellschaften und einer maltesischen Tochtergesellschaft geführt.

Vor dem Hintergrund des schwierigen regulatorischen Umfelds – insbesondere im Kernmarkt Deutschland – habe sich die Betbull Holding SE dazu entschlossen, ihre Tochtergesellschaften und damit das gesamte operative Geschäft an die deutsche BetterBet-Gruppe zu verkaufen, heißt es in einer Aussendung der Kanzlei zur Motivation hinter der Transaktion.

Der Kaufpreis beträgt knapp EUR 7,4 Mio, der jedoch nach Maßgabe bestimmter vertraglich vereinbarter Bedingungen noch um bis zu EUR 1,5 Mio nachzubessern sei.

Die Kanzlei

Brandl & Talos, unter der Führung von Christopher Schrank, hat Betbull als Transaktionsanwalt beraten und auch die für die Umsetzung dieser Transaktion erforderlichen gesellschafts- und kapitalmarktrechtlichen Schritte federführend betreut, heißt es weiter.

Die Transaktion unterstreiche die Expertise der Kanzlei bei grenzüberschreitenden Transaktionen an der Schnittstelle von M&A und Kapitalmarktrecht, wird Schrank zitiert.

Link: Brandl & Talos

 

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