16. Jun 2015   Recht

Internationale CMS-Gruppe sieht 11% mehr Umsatz im Jahr 2014: 934 Mio. Euro

Wien. Die Wirtschaftskanzleien-Gruppe CMS meldet für das Geschäftsjahr 2014 Gesamteinnahmen von 934 Mio. Euro. Das bedeute einen Anstieg um 11% im Vergleich zu 2013.

Der Nettogewinn stieg gleichzeitig um 3,3 Prozent. Es gibt 109 neue Partner (einschließlich 78 Neuzugänge von Dundas & Wilson und ZPG Avocats SA), so die Angaben weiter. Man sieht sich auf Platz 1 bei M&A in Europa und verweist bei den bedeutenden Ereignissen des vergangenen Jahres auf die Eingliederung von Dundas & Wilson (eine schottische Kanzlei mit über 250-jähriger Geschichte), sowie ZPG Avocats SA in Genf.

Die Klienten

Zu den prominentesten Mandaten zählte den Angaben zufolge die Beratung von Telefónica Deutschland bei einer Barkapitalerhöhung von 3,62 Mrd. Euro zur Finanzierung der E-Plus-Übernahme von KPN; die Beratung der New Yorker Private-Equity-Gesellschaft Clarion Capital Partners bei ihrer ersten Investition in Europa; die Beratung des niederländischen Softwareentwicklers UNIT4 bei seiner Umstrukturierung nach dem Erwerb durch Advent um 1,5 Mrd. Euro u.a. Weiters wurde man durch eBay Inc. beauftragt, ein für alle Standorte gültiges globales Abkommen zur Mitarbeiterbindung zu erarbeiten.

Link: CMS

 

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