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Business, Personalia

Rat für Forschung und Technologieentwicklung: Neue Mitglieder

Wien. Der Rat für Forschung und Technologieentwicklung (RFTE) bekommt mit Beginn der neuen Funktionsperiode ab 6. September 2015 insgesamt sechs neue Mitglieder. Von den bisherigen Räten bleiben Hannes Androsch und Markus Hengstschläger für die kommende Funktionsperiode erhalten.

Die Nominierung erfolgt durch das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) sowie das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), die insgesamt acht stimmberechtigten Ratsmitglieder werden für die Dauer von fünf Jahren nominiert, heißt es weiter.

Mit Ticket des Wirtschaftsministeriums

Für das BMWFW unter ÖVP-Vizekanzler Reinhold Mitterlehner werden neben Genetiker Markus Hengstschläger, die ehemalige Leiterin des europäischen Forschungsrates (ERC) Helga Nowotny, Infineon Österreich-Chefin Sabine Herlitschka und der Business Angel und Unternehmensgründer Hermann Hauser in dem Gremium vertreten sein. „Der RFTE ist ein wichtiges Beratungsgremium und ein konsequenter Fürsprecher für den Innovationsstandort Österreich. Die nominierten Mitglieder vereinen Expertise aus der Spitzenforschung, dem Bereich des Venture Capital und der Wirtschaft. Ich bedanke mich bei allen Personen für ihren Einsatz und ihre Bereitschaft diese wichtige Funktion zu übernehmen“, so Mitterlehner.

Mit Ticket des Technologieministeriums

Das BMVIT wird den derzeitigen Vorsitzenden des Rates Hannes Androsch wiederbestellen. Auch das BMVIT bestellt drei neue Mitglieder: den Direktor des Institute of Innovation Research an der University of Manchester, Jakob Edler, die Innovationsexpertin und frühere Direktorin der Schweizerischen Kommission für Technologie und Innovation, Klara Sekanina, und die Direktorin für internationale Angelegenheiten der schwedischen Innovationsagentur Vinnova, Sylvia Schwaag-Serger.

„Österreich will Innovation Leader werden. Daher habe ich mich für Persönlichkeiten entschieden, die uns mit ihrem Blick von außen aus der Sicht der europäischen Spitzenreiter dabei unterstützen können“, so Technologieminister Alois Stöger (SPÖ).

Die Aufgaben

Der Rat für Forschung und Technologieentwicklung ist das Beratungsgremium der Bundesregierung und auf Wunsch auch von Landesregierungen in allen Fragen betreffend Forschung, Technologie und Innovation. Zudem erarbeitet der Rat u.a. Vorschläge, für eine langfristige österreichische Strategie für den Bereich Forschung und Technologieentwicklung sowie zur Verbesserung der Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Gesetzliche Grundlage des RFTE ist das Bundesgesetz zur Förderung der Forschung und Technologieentwicklung (FTFG).

Link: RFTE

 

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