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M&A, Recht

CHSH berät FWU AG beim Erwerb von Skandia Österreich

Clemens Hasenauer ©CHSH
Clemens Hasenauer ©CHSH

Wien. CHSH Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati hat die FWU Group beim Erwerb der Skandia Versicherungsgruppe Österreich von Heidelberger Leben beraten. Die FWU AG aus München erwirbt dabei 100% der Anteile an der Skandia Austria Holding AG und damit indirekt auch an der Skandia Lebensversicherungs AG und der Skandia Invest Service GmbH. 

Alle Unternehmen haben den Sitz in Wien; Verkäufer ist die deutscher Heidelberger Leben Gruppe. Das Closing steht unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die Kartellbehörden und der österreichischen Finanzmarktaufsicht (Versicherungs- und Wertpapieraufsicht), heißt es weiter. Skandia Österreich verwaltete zum 31. Dezember 2014 rund 82.000 Versicherungsverträge, die Bestandteil der Transaktion sind.

Die Transaktion und das Team

FWU Group ist ein weltweit tätiges Finanzdienstleistungsunternehmen, das mit Beteiligungen in Europa sowie dem Mittleren und Fernen Osten engagiert ist. In Europa bedient die FWU AG den deutschen, französischen, italienischen, luxemburgischen und spanischen Markt über fondsgebundene Lebensversicherungsprodukte seit mehr als 30 Jahren.

Die Transaktion verlangte nicht nur intensive Kenntnisse in den Bereichen Corporate, M&A, Finanzmarktaufsichtsrecht und Kartellrecht, sondern auch tiefgehende Branchenerfahrung mit Versicherungsunternehmen und -produkten, so CHSH.

Die österreichbezogene Beratungspalette der Transaktion deckte dabei das unter der Leitung von Managing Partner Clemens Hasenauer stehende Corporate Transactions Team von CHSH ab; mit dabei: Johannes Prinz, Harald Stingl, Bernhard Wychera, und Katerina Schenkova.

Link: CHSH

 

 

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