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Bildung & Uni, Business

WU ist mit Master-Programm Nr. 13 bei den Unis laut FT

London/Wien. Bei der jährlichen Bewertung der besten Management-Programme weltweit durch die Financial Times (FT) verbessert sich die Wirtschaftsuniversität Wien (WU) um neun Plätze und erreicht damit das bisher beste Ergebnis. Sie ist im „Global Masters in Management“-Ranking demnach die 13.beste von 80 gereihten europäischen Wirtschaftshochschulen. Auch in einem Ranking vom deutschen Handelsblatt schnitt man (in Sachen Volkswirtschaftslehre) gut ab.

Mit ihrem englischsprachigen Flagship-Studienprogramm „Master in International Management“ katapultierte sich die WU im „Global Masters in Management 2015“-Ranking der Financial Times um neun Plätze nach vorne. Das Studienprogramm biete Studierenden aus der ganzen Welt eine international angesehene Management-Ausbildung, die Möglichkeit, ein Auslandssemester an einer bekannten Universität zu absolvieren, Berufserfahrung dank eines internationalen Praktikums zu sammeln und bereits während des Studiums Kontakte zu Top-Unternehmen zu knüpfen, so die WU.

Internationale Lorbeeren

Auch beim deutschen Handelsblatt wird gepunktet: Es veröffentlicht regelmäßig Rankings zur Volkswirtschaftslehre (VWL). Im Gesamtranking „Top 25 Fakultäten“ der forschungsstärksten Universitäten für VWL in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz belegt die WU ex aequo mit der Universität Wien den 13ten Rang und stieg damit um zwei Plätze.

Außerdem sind vier WU-Wissenschaftler in der Kategorie „Top 250 Lebenswerk“ vertreten:

  • Harald Badinger (Leiter des Instituts für Internationale Wirtschaft, Platz 202)
  • Wolfgang Lutz (u.a. Leiter Abteilung Demographie, Platz 219)
  • Clive Spash (Institut für Multi-Level Governance and Development, Platz 227)
  • Jesus Crespo Cuaresma (Leiter Institut für Geld- und Finanzpolitik, Platz 228; außerdem Platz 7 insgesamt in der Kategorie „Top 100 Forscher unter 40 Jahren“)

Link: Wirtschaftsuniversität Wien

 

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