07. Okt 2015   Recht Veranstaltung

Volles Programm für Baker & McKenzie auf IBA Vienna 2015

Constanze Ulmer-Eilfort ©Baker & McKenzie
Constanze Ulmer-Eilfort ©Baker & McKenzie

Wien. Die derzeit laufende Welttagung der Anwaltsorganisation IBA in Wien hält die Branche auf Trab. Bei Baker & McKenzie Diwok sind mehrere Partner präsent. So kam Constanze Ulmer-Eilfort, Managing-Partnerin für Deutschland und Österreich, heute zum „Managing Partners‘ Breakfast“.

Mehrere Partner der internationalen Organisation von Baker & McKenzie (in Österreich Baker & McKenzie Diwok Hermann Petsche) sind derzeit in der Stadt.

  • So hat Ana Garcia, Partnerin für Banking & Finance aus dem Madrider Büro, einen Vortrag über die Entwicklung von Derivaten und die Entstehung der Finanzkrise gehalten. Ein zweiter Schwerpunkt ihres Referates drehte sich um Grundprinzipien und Ziele von Derivaten und wie ihre immanenten Risiken in Zukunft reguliert werden könnten.
  • Juliane Sassmann, Partnerin für Steuerrecht aus dem Düsseldorfer Büro, hat über steuerrechtliche Herausforderungen bei grenzüberschreitenden Geschäften gesprochen. Anhand von Fallstudien zeigte sie auf, wie sich die Verrechnungspreise bei Transaktionen zwischen Zentrale und lokaler Niederlassung optimieren lassen.
  • Beatriz Pessoa de Araujo, Partnerin in London für Trade & Commerce, sprach über den „Aufstieg internationaler Unternehmen in Lateinamerika“. De Araujo nimmt die Entwicklung internationaler Unternehmen in Lateinamerika in den Blick und geht der Frage nach, wie sich diese auf lokale, regionale und globale Kunden ausgewirkt hat. Ein besonderes Augenmerk richte sie auf den brasilianischen, chilenischen, kolumbianischen, mexikanischen und peruanischen Markt.
  • Constanze Ulmer-Eilfort, Managing-Partnerin für Deutschland und Österreich, sprach beim Managing Partners‘ Breakfast. Bei einer interaktiven Round-Table-Diskussion ging es um persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie in Ihrer Funktion als Managing-Partnerin seit 2012 gesammelt hat.
  • Laurie Robertson, Global Director of Business Development, Marketing and Communications, sprach über seine Erfahrungen bei der Vermarktung einer Litigation-Abteilung.

Interaktiv statt Berieselung

Dabei wird Interaktivität groß geschrieben: Die IBA ist im Lauf der Jahre stark von der Berieselung zur Interaktivität vorangeschritten, wie es ein prominenter Teilnehmer formuliert.

So steht etwa Robertsons prominent besetztes Panel nicht nur dem Publikum Rede und Antwort; beim anschließenden Workshop sollte jeder Teilnehmer konkrete Ideen für die Entwicklung eines Business-Plans entwickeln.

Am Ende der Sitzung soll jeder Besucher Ideen für die Optimierung seines Unternehmens mit nach Hause nehmen, unabhängig von der Grüße der Kanzlei oder der Jurisidktion, in der diese beheimatet ist, lautet der Gedanke.

Link: Baker & McKenzie

Link: IBA Vienna 2015

 

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