12. Okt 2015   Personalia Recht

Strafrechtler Thomas Kralik jetzt bei DLA Piper

Thomas Kralik ©DLA Piper
Thomas Kralik ©DLA Piper

Wien. Thomas Kralik (50) wechselt mit 15. Oktober 2015 als Partner zur Anwaltskanzlei DLA Piper Weiss-Tessbach. Der Experte für Strafrecht und frühere Eichenseder-Mitarbeiter führte zuvor seine eigene Kanzlei. Die Aufgabe bei DLA Piper lautet Wirtschaftsstrafsachen.

Kralik werde das Angebot der Sozietät im Bereich Wirtschaftskriminalität, Korruptionsprävention und behördliche Ermittlungen sowohl national als auch – im Rahmen der weltweiten DLA Piper White Collar Praxis – international komplettieren.

Er verfügt über umfassende Erfahrung in der wirtschaftsstrafrechtlichen Verteidigung und hat bei zahlreichen prominenten Verfahren der letzten Jahre vertreten, freut sich seine neue Kanzlei. Seine Beratungstätigkeit umfasse alle Aspekte strafrechtlicher Ermittlungen, von der internen Aufklärung des Sachverhaltes, über Risikobewertung einzelner Geschäftsfelder bis hin zur Verteidigung von Unternehmen und Privatpersonen gegen strafrechtliche Vorwürfe.

Besonders häufig berät Kralik demnach Mandanten bei Vorwürfen im Zusammenhang mit Untreue und Betrug, Korruption, Unterschlagung oder zu Straftaten, die im Zuge unternehmerischer Tätigkeit begangen werden (Verbandsverantwortlichkeit).

Der Werdegang

Nach seinem Studium an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien war er ab 1992 bei Strafrechtler Herbert Eichenseder tätig. 1997 machte er sich selbständig und spezialisierte sich auf Wirtschaftsstrafsachen.

„Mit dem Zugang von Dr. Kralik ist uns ein ganz besonderer Coup gelungen – er ist sowohl persönlich als auch fachlich ein großer Gewinn für unsere Sozietät“, sagt Claudine Vartian, Managing Partnerin bei DLA Piper Weiss-Tessbach. Kraliks strafrechtliche Expertise werde insbesondere auch für international tätige Mandanten interessant sein.

Link: DLA Piper

 

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