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Business, Veranstaltung

Teilvirtueller Ringkampf der Finanzmessen

Wien. Die Tageszeitung WirtschaftsBlatt hat eine neue „digitale Finanzmesse“ gestartet: finanzdigital.at wurde an den ersten beiden Tagen von 2500 Personen besucht. Voll auf Konfrontationskurs mit dem (nicht virtuellen) Platzhirschen unter den Finanzmessen geht man aber doch nicht: Das Styria-Portal endet am 14. Oktober, genau einen Tag bevor die Gewinn-Messe startet (15. und 16. 10.).

Das Projekt werde von WirtschaftsBlatt und styria digital one umgesetzt (das WirtschaftsBlatt gehört wie die Presse zur Styria, Anm.). Behandelt werden die Themen Finanzen und Immobilien. „Eine Messe bequem von zu Hause, dem Ausland oder dem Kaffeehaus aus besuchen“, so wird die Idee beschrieben.

Zu den Ausstellern gehören demnach M&G Investments, BNP Paribas und Santander Consumer Bank. Behandelt werden Themen von Goldinvestment bis zu Vorsorgewohnungen.

Am 13. Oktober bietet das Programm dann virtuelle Messestand-Gespräche: In Webinaren stehen 13 Finanzexperten zum direkten Austausch zur Verfügung. Die Teilnehmer können über Chat-Tools, Skype, Videotelefonie und Webcasts mit den Präsentatoren in Kontakt treten und sich zu den Bereichen Immobilien, Aktien, Fondsinvestments und Trading beraten lassen.

Platzhirsch Gewinn-Messe wird 25 Jahre

Die große Konkurrenz, die Gewinn-Messe der Zeitschrift Gewinn, findet am 15. und 16. Oktober 2015 im Messe Wien Congress Center statt und feiert heuer das 25jährige Jubiläum.

Besuchen kann man sie nicht nur im Internet, sondern auch vor Ort, dafür ist freilich auch ein Eintrittspreis zu entrichten. Auf dem Programm steht die ganze Bandbreite der Investments, wobei auch hier Privatanleger-Themen stark im Fokus sind – mit Gold, Immobilien & Co.

Link: finanzdigital.at

Link: Gewinn-Messe

 

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