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Business

Bawag-Crowdfunding unterstützt soziale Projekte (Teil 1)

Markus Gremmel @Bawag_PSK
Markus Gremmel @Bawag P.S.K.

Wien. Crowdfunding soll jungen Unternehmen und neuen Geschäftsideen zum Durchbruch verhelfen. Nicht immer muss dabei aber Kommerzialisierung im Vordergund stehen. Die Bawag P.S.K. beschränkt ihre Plattform auf Crowdfunding von Projekten mit gemeinwirtschaftlichem Nutzen. Man hat schon dem Volkstheater und der Caritas geholfen; die Zahl der Projekte werde aber absichtlich in überschaubarem Rahmen gehalten.

Dieses Crowdfunding-Projekt ist ein Teil der von der Bawag P.S.K. 2014 gestarteten Initiative „Es geht!“, die Ideen, Zivilcourage und gemeinschaftliches Engagement von Menschen fördern soll. Wie die Plattform www.crowdfunding.at funktioniert, erklärt Markus Gremmel, Leiter des Bereiches „Marketing & Produkte“ des Unternehmens.

Sozial-kreative Projekte im Fokus

„Die Bawag P.S.K. war die erste Bank in Österreich, die eine Plattform dieser Art kreiert hat, um unterschiedlichste sozial-kreative Projekte und Ideen vor den Vorhang zu holen und mittels Crowdfunding zu realisieren. Mit wenigen Klicks kann eine Idee oder ein Projekt vorgestellt werden“, so Gremmel.

Der Projektinitiator legt Fundingsumme, ideelle oder symbolische Rewards als Gegenleistung für die Unterstützer sowie die Laufzeit fest. Durch regelmäßige Updates der Projektersteller wird die Community über den aktuellen Status der Finanzierung am Laufenden gehalten. „Wird das Fundingziel während der Laufzeit des Projektes nicht erreicht, erhalten alle Unterstützer/innen ihren eingezahlten Betrag automatisch zurück.“

„Gemeinwirtschaftliche Idee“

„Unsere Plattform ist in erster Linie für soziales Engagement konzipiert, bei der eine Jury die Projekte auswählt“, so Gremmel: Auch Startups können mitmachen, sie dürfen aber nicht nur rein kommerziell getrieben sein, sondern müssen eine gemeinwirtschaftliche Idee haben. „Wir helfen, Ressourcen für diese Projekte zu mobilisieren. Die Projekte profitieren durch ihre  Präsentation auf unserer Plattform neben der Finanzierung auch von einer steigenden Bekanntheit. Rund 70 Prozent der Projekte, die wir starten, werden auch vollständig ausfinanziert.“

Weiter in Teil 2: Referenzprojekte und Erfolgskriterien

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