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Symposion beleuchtet Vertrauensverlust der Demokratie

Wien/NÖ. Vieles, was als sicher galt, ist in den vergangenen Jahren fragwürdig geworden: Kann man sich auf das Finanzsystem verlassen? Welche Medien gelten noch als glaubwürdig? Wie vertrauenswürdig ist die Demokratie? Diesen und weiteren Fragen geht das Symposion Dürnstein unter dem Titel >Vertrauen in unsicheren Zeiten. Optionen für die Zukunft< nach. Als Redner werden u.a. Politologe Anton Pelinka und Ulrike Lunacek, Vizepräsidentin des EU-Parlaments, erwartet.

Das Symposion Dürnstein 2016 analysiert laut einer Aussendung, welche fatalen Auswirkungen der Vertrauensverlust in Wirtschaft, Demokratie, staatliche Institutionen und Medien nach sich zieht.

Vortragende aus Recht, Kultur, Wirtschaft und Politik

Als Gäste werden u.a. die Schriftstellerin, Verlegerin und Aktivistin Urvashi Butalia (IND), der Publizist, Biologe und Philosoph Andreas Weber (D), der Politikwissenschaftler Anton Pelinka (A), die Vizepräsidentin des EU-Parlaments Ulrike Lunacek (A), die feministische Theologin Manuela Kalsky von der Freien Universität Amsterdam (D/NL), der frühere Chef-Ökonom der UNCTAD Heiner Flassbeck (D), Rechtsanwalt Georg Bürstmayr sowie Boldiszár Nagy (HU) erwartet. Er lehrt an der Central European University in Budapest Völkerrecht und hat u.a. als Berater für das ungarische Außenministerium und den UNHCR gearbeitet.

Veranstaltungsort- und Zeit

Das Symposion Dürnstein wird von Ursula Baatz kuratiert und von der NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. veranstaltet. Es findet heuer von 10. bis 12. März im Stift Dürnstein statt.

Link: Symposion Dürnstein

 

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