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Business

Sommerhitze fördert alpine Thermen, belastet Flachland

Wien. Der heiße Sommer 2015 hat den Österreichern die Lust auf einen Thermenbesuch zeitweise verdorben: Laut Branchenanalyse von Kreuzer Fischer Partner ging die Anzahl der Thermenbesuche im Vorjahr um 1,3% zurück. Zuwächse konnten allerdings alpine Thermen verbuchen.

Insgesamt wurden im abgelaufenen Jahr 9,2 Millionen Besuche gezählt, um 1,3 Prozent (121.000) weniger als 2014. Der in den letzten Jahren kapazitätsgetriebene Aufschwung am österreichischen Thermenmarkt fand damit 2015 ein Ende, heißt es. Grundsätzlich kann sich in die Branche aber über mangelnde Zuwächse nicht beklagen: Im Jahr 2012 gab es laut den Daten erst knapp 8,54 Mio. Thermenbesuche.

2015 verzeichneten vor allem Standorte im Flachland zum Teil signifikante Rückgänge. Zuwächse gab es hingegen bei Thermen im (kühleren) alpinen Raum, so der Branchenradar „Thermen in Österreich 2016“.

Berg gegen Tal

Vergleiche man die Entwicklung von Thermen im alpinen Raum (Gastein, Ötztal, Bad Kleinkirchheim usw.) mit jenen im restlichen Bundesgebiet, so zeigte sich 2015 ein gegenläufiger Trend: Plus 2,7% bei alpinen Thermen, minus 2,4% bei tiefergelegenen Thermen.

Link: Branchenradar

 

 

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