LexisNexis prämiert bei IRIS Arbeit zu Online Gaming

Salzburg. Zum 19. Mal fand heuer das Internationale Rechtsinformatik Symposion IRIS an der Universität Salzburg statt. Rechtsinformatik-Experten aus dem In- und Ausland widmeten sich von 25. bis 27. Februar in über 50 Sessionen verschiedensten Themen der Rechtsinformatik. Die Fachjury unter dem Vorsitz von Univ.-Prof. Erich Schweighofer (Uni  Wien) ermittelte die Top 10 der eingereichten Tagungsbeiträge. 

Die drei besten Beiträge erhielten den LexisNexis Best Paper Award, eine Auszeichnung, die heuer zum 6. Mal verliehen wurde.

  • Der Preis für die beste Arbeit ging an Burkhard Schafer (University of Edinburgh) und Walter Hötzendorfer (Universität Wien) für den Beitrag „The play’s the thing wherein I’ll catch the conscience of the King – Religious and Political Affiliation in Online Games as Data Protection Issue”.
  • Den 2. Preis holten sich Frederik Möllers und Stefan Hessel (beide Universität des Saarlandes) mit der Arbeit „Post mortem auctoris? Software zur Unterstützung von Bibliotheken bei der Auffüllung ihrer Bestände“.
  • Platz 3 ging an Sven Niemand (Provinzial Nord Brandkasse AG) und Andreas Speck (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) zum Thema „Prozess-Muster für den Entwurf von rechtsnorm-basierten Prozessdiagrammen“.

Verliehen wurden die Preise vor Ort von Schweighofer und Anton Geist, Produktmanagement bei LexisNexis.

Link: LexisNexis

 

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