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Recht

VKI geht gegen MPC vor: 2500 Anleger betroffen

Wien. Es ist noch nicht allzu lange her, da wurden „geschlossene Fonds“ als neue Superstars der Finanzbranche gefeiert. Einige Anleger haben mit solchen Investments allerdings Schiffbruch erlitten, was den Verein für Konsumenteninformation (VKI) aktiv werden ließ. Immerhin sehen sich rund 2.500 Anleger geschädigt.

Der VKI betreibt nun im Auftrag des Sozialministeriums und mit Unterstützung von Prozessfinanzierern eine Sammelaktion gegen das Hamburger Emissionshaus MPC Münchmeyer Petersen Capital AG (MPC).

Schiffbruch mit Schiffsfonds

Rund 2.500 Anleger sehen sich durch die Vermittlung von „geschlossenen Fonds“ (Schiffs-, Immobilien- und Lebensversicherungsfonds) geschädigt. Deren Schadenersatzansprüche betragen rund 170 Millionen Euro.

Der VKI geht, vertreten durch die Rechtsanwälte Sebastian Schumacher (Wien) und Andree Tittel (Berlin), sowie von Rechtsanwältin Alexia Stuefer (Wien) auf verschiedenen Ebenen gegen MPC und ihre Tochterfirmen sowie gegen die Master-Minds hinter MPC vor, heißt es in einer Aussendung.

Link: VKI

 

 

 

 

 

 

 

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