Cybercrime-Konferenz: Attacken abwehren, Gesetze einhalten

Wien. Um wirksamen und rechtskonformen Schutz vor virtuellen Angriffen auf Unternehmen geht es bei der Lindecampus-Konferenz „Cybercrime“ am 30. 6. 2016 mit Experten von DLA Piper, EY u.a.

Internetkriminalität ist in der österreichischen Unternehmensrealität angekommen. Noch nie gab es so zahlreiche gut geplante Cyber-Angriffe auf österreichische Firmen. Jeden Tag werden neue Meldungen über Hackerangriffe oder andere Formen der Cyberkriminalität veröffentlicht, heißt es weiter.

Doch wo liegen für Unternehmen die konkreten Bedrohungen durch Internetkriminelle? Und wie können sich Unternehmer und Führungskräfte wirksam vorbereiten und schützen? Am 30. Juni beleuchtet ein Expertenteam unter der fachlichen Leitung von Stephan Nitzl, Partner bei DLA Piper Weiss-Tessbach Rechtsanwälte, auf der Lindecampus-Konferenz „Cybercrime“ Schutzmechanismen vor Internetkriminalität aus arbeits-, IT- und strafrechtlicher Sicht und gibt Führungskräften in Rechts-und Personalabteilungen einen Überblick über die drohenden Gefahren.

Die Themen

Im Fokus stehen sowohl die rechtskonforme Prävention von Cybercrime als auch Verhaltensempfehlungen für den Ernstfall, so die Veranstalter. Neben der Sorge vor Cyber-Attacken, die nicht nur einen hohen Vermögensschaden und den Verlust wertvoller Daten, sondern auch oft einen Imageschaden nach sich ziehen, gelte es u.a. zu beachten, wie weit die Überwachung der Mitarbeiter zum Schutz vor Übergriffen aus arbeitsrechtlicher Sicht gehen darf.

Die Referenten dieser Veranstaltung diskutieren verschiedene Aspekte und Lösungsansätze und zeigen anhand von Praxisbeispielen, wie zB dem Erfahrungsbericht des Cyber Security Officers der A1 Telekom Austria AG, Wolfgang Schwabl, wie allgegenwärtig die Bedrohung in den heimischen Unternehmen ist.

Link: Linde Verlag

 

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